Willkommen im Energy Lab 2.0

Die Energiewende wird von vielen Fragen begleitet: Wie kann Energie umweltfreundlich erzeugt und verlustarm gespeichert werden?
Was passiert, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht? Und wenn jetzt plötzlich mehr Strom benötigt wird?
Um diese Fragen zu beantworten, wird im Energy Lab 2.0 die intelligente Verknüpfung verschiedener Energieerzeugungs-, Speicher- und Bereitstellungsmöglichkeiten erforscht.

Tastatur mit Newsletterbutton und Energy Lab 2.0-Signet
Neuer Newsletter

Wir informieren mehrmals im Jahr über Neues aus dem Energy Lab 2.0.

Zum Newsletter
Bild bei Abendsonne und aus der Höhe, links SEnSSiCC-HAlle, Vordergrund Containerverbund. Auf dem Bild sind Icons zu den Gewerken eingezeichnet.
Das Energy Lab 2.0 auf einen Blick

Erfahren Sie schnell, wo sich welche Anlagen des Energy Lab 2.0 befinden und was dort erforscht wird.

Zum interaktiven Überblicksbild
Screenshot von einem Drahtgittermodell wie es im Video über die Energiewende und das Energy Lab 2.0 vorkommt.
Video über das Energy Lab 2.0

Das Energy Lab 2.0 in einem Video kurz erklärt.
YouTube kann Nutzerdaten speichern.

Zum Video auf YouTube

Forschung für die Energiewende

Bis 2045 soll klimaneutralität erreicht werden. Auf dem Weg dahin sollen die Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 65% gegenüber 1990 reduziert werden. 
Doch kann nicht überall gleichbleibend Wind- oder Sonnenenergie erzeugt werden. Energie wird oft auch abseits von ihren Erzeugungsorten benötigt und zu bestimmten Zeiten sind Spitzenlasten zu erwarten. 
Dieses Dilemma muss also gelöst werden, denn bezahlbare und umweltverträgliche Energie soll nicht länger Utopie bleiben.

Als Europas größte Forschungsinfrastruktur für erneuerbare Energie nimmt sich das Energy Lab 2.0 dieser großen Aufgabe an.
Hier wird die intelligente Vernetzung von umweltfreundlichen Energieerzeugern und Speichermethoden untersucht. Zudem wird auf der Basis von realen Verbraucherdaten Energiesysteme der Zukunft simuliert und getestet.
Ein Anlagenverbund verknüpft elektrische, thermische und chemische Energieströme sowie neue Informations- und Kommunikationstechnologien. Ziel der Forschungsarbeit ist es, Transport, Verteilung, Speicherung und Nutzung des Stromes zu verbessern und damit die Grundlage für die Energiewende zu schaffen.

Neues vom Energy Lab 2.0

Audiowelle des Beitrags mit Dr. Düpmeier
Campus Report mit Dr. Clemens Düpmeier "Nicht mehr von Hand"

Die Gebäudeinfrastruktur auf dem Gelände des Campus Nord des KIT entspricht mit seiner Gas- und Wärmeversorgung sowie dem elektrischen Netz der Größe einer mittleren Kleinstadt. Hier stehen industrieähnliche Betriebe genauso wie drei Musterhäuser in denen verschiedene Zukunftszenarien unter realistischen Bedingungen getestet werden können.
Dr. Düpmeier beschreibt, wie autonome, künstliche Intelligenz künftig bei der Regelung der immer komplexer werdenden Energieversorgung mit grüner Energie gelingen kann.

Zum Campus-Report
E-Fuel-Tanks und Syntheseanlage für synthetische Kraftstoffe. Davor Professor, der die Energiewende, die Verkehrswende und das Power-to-X-Verfahren erklärt.K. Sobel, ADAC
ADAC zu Besuch: Interview über P2X

Es ist nicht immer möglich, auf Verbrennungsmotoren zu verzichten. Schwertransport, Schiffs- und Flugverkehr können noch nicht auf Elektro umstellen. Daher sind E-Fuels eine saubere Alternative.
Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club hat sich von Prof. Roland Dittmeyer vor Ort zeigen lassen, wie Power-to-X funktioniert. Im Interview erklärt Prof. Dittmeyer das Synthese-Verfahren Schritt für Schritt.

Zum ADAC-Artikel
SEnSSiCC-Halle bei Dämmerung, davor ein Solarcarport für die Energiewende und links das Living Lab Reallabor für die Forschung an intelligenten EnergiesystemenM. Breig, KIT
BMBF fördert die Energiewende weiter

Die intelligente Vernetzung, Steuerung und Optimierung der Strom-, Wärme- und Gasversorgung sind der Schlüssel für ein klimaneutrales Energiesystem. Deshalb fördert das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) das Reallabor für Sektorenkopplung (SEKO) weiter. Die Förderung für das-Energy Lab 2.0 wird um 10 Millionen Euro auf insgesamt 16,5 Millionen Euro aufgestockt, um neue Strategien und Technologien für die Sektorenkopplung transdisziplinär im Technikumsmaßstab zu entwickeln und zu erproben.

Zur Pressemitteilung

Altes vom Energy Lab 2.0

Hier finden Sie eine Liste vergangener News.