Newsarchiv

alte Schreibmaschine mit Papier, auf dem News steht und das Energy Lab-Icon zu sehen ist. Neuigkeiten von der Energiewende.
Vier Personen im Labor. Link der Kameramann und rechts der Tonabnehmer. Dahinter die Inverviewten vor dem Versuchasaufbau. Forschung für die Energiewende. Erneuerbare Energien werden erforscht.
ARTE dokumentiert P2G-Versuch

Diese und letzte Woche war ein Team von ARTE am Energy Lab 2.0. Für einen Wissenschaftsbeitrag über erneuerbare Energie wurde eine Versuchsreihe der Dreihphasen-Methanisierung begleitet und gefilmt. Die Doku solle Ende des Jahres erscheinen.

Zu Power-to-Gas
Screenshot der Girls Day-Seite, bei der für den Mädchentag zum Thema Energiewende und Energie einsparen im Haushaltgeworben wird.
Girls' Day @ EHSL

Dieses Jahr findet der Girls' Day auch im Energy Smart Home Lab statt. Schülerinnen aus der Umgebung wird dabei ein Einblick in die MINT-Fächer allgemein und in die Energiewendeforschung gewährt. Bei der virtuellen Tour durch das Reallabor lernen die Mädchen, wie man die Energiewende auch von zuhause aus unterstützen kann.
Das Interesse an der Veranstaltung war groß und sie war schnell ausgebucht.

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Professor Dittmeyer spricht über Lösungen für die Energiewende und CO2-Reduktion vor einem mehrfarbigen Hintergrund
Helmholtz-Video über DAC

Professor Dittmeyer spricht im Helmholtz-Video über negative Emissionen und die Reduktion von Kohlenstoffdioxyd. Dabei erklärt er das Direct Air-Capture-Verfahren (kurz DAC) aus der Power-to-X-Prozesskette. Zudem erklärt er ausführlich, wie man C02 aus der Luft entnommen werden kann und welche Bedeutung dieses Verfahren für die Energiewende hat.

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Wissenschaftler auf einem Dach mit PV-Anlage
Gastwissenschaftler am Security Lab

Nils Müller hospitiert als Gastwissenschaftler aus Dänemark das Energy Lab 2.0. Er beschäftigt sich mit der Erkennung von Cyberangriffen auf die Steuerung von Energiesystemen wie handelsüblichen PV-Wechselrichtern und Batteriespeichersystemen. Dabei sollen Anomalien in den Sensordaten des physikalischen bzw. chemischen Prozesses sowie Netzwerkdaten Hinweise auf ungewollte Fremdeinwirkungen geben. Die Cybersecuritygruppe des Energy Labs 2.0 unterstützt dabei durch die Bereitstellung von Versuchsplattformen und stellt typische Cyberangriffe nach.

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Container-Labor mit geöffneteten Flügeltüren. Blick auf den Versuchsaufbau mit den Leitungen und Rohren. Methan kann so klimaneutral für die Energiewende hergestellt werden.
Versuchskampagne erfolgreich: Methan aus Biomasse

Über eine Woche hinweg wurde bioliq®-Synthesegas aus der benachbarten Pilotanlage im Energy Lab 2.0 in Methan umgewandelt. Damit ist über Zwichenschritte Biomasse in ein Gas umgewandelt worden, das sich in das öffentliche Netz einspeisen lässt. Im Versuch wurde auch die Aktivierungsmethode auf Energieeffizienz optimiert. Wieder ein Schritt in Richtung Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

Mehr zur Versuchskampagne
Containertür mit erleuchtetem Fenster hinter dem in den Abendstunden geforscht wird. Hier wird ein Methanisierungsverfahren enegiesparsam und effizient erforscht und optimiert - alles für die Energiewende.
Neue in situ-Aktivierungsmethode spart Energie

Im Dezember 2021 konnte der Methanisierungs-Katalysator erfolgreich "in situ" im Blasensäulenreaktor aktiviert werden. Zum Einsatz kam dabei eine selbstentwickelte Reduktions- und Aktivierungsmethode. Die in-situ Aktivierungsmethode kann den Arbeitsaufwand erheblich reduzieren und die ökologische und ökonomische Attraktivität der Dreiphasen-Methanisierung weiter steigern.
Ab heute soll diese neue Methode in einer neuen Versuchskampagne verifiziert und weiter verbessert werden.

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Schema zur Verschaltung von DRTS zu zwei gekoppelten Echtzeit-Linux-instanzen wiederum zu einem weiteren DRTS für die Simulation von Energienetzen der Zukunft und Möglichkeiten für die Energiewende
EGSAL mit dem FAU-Simulator gekoppelt

Im Rahmen des Kopernikus-Projekts ENSURE wurden die Echtzeitsimulatoren der FAU Erlangen-Nürnberg und des KIT (Energy Lab 2.0) virtuell zu einer verteilten Echtzeitsimulation gekoppelt. Die Simulatoren werden unter Nutzung des VILLAS-Frameworks miteinander gekoppelt. Damit ist ein schneller Datenaustausch zwischen den einzelnen geographisch entfernten Netzen über festgelegte Netzknoten möglich. Im Benchmark-Szenario simuliert der FAU-Simulator ein Übertragungsnetz (Teilgebiet des Nordic Testsystems), und der KIT-Simulator ein Verteilnetz (KIT-Campus Nord 20kV-Netz) simuliert. Die Synchronisierung der verteilten Echtzeitsimulation erfolgt über GPS-Uhren in beiden Laboren.

Zu EGSAL auf RPE
Schaltschema, auf dem die Funktionsweise der Simulation in Linien dargestellt ist als Forschungsbeitrag zur Energiewende
EGSAL mit besseren Simulationsmöglichkeiten

Die Rechenleistung der Echtzeitsimulatoren wurde für die drei Novacor-Chassis, die dem EGSAL zur Verfügung stehen, auf die maximale Anzahl von 30 Kernen erhöht (10 Kerne pro Simulator). AURORA-Kommunikationsprotokoll-Lizenzen (mit 4 Anschlüssen pro Simulator) wurden auf zwei der Simulatoren aktiviert, um die Kopplungsmöglichkeiten mit anderen Simulatoren (z.B. OPAL-RT im SESCL) zu erweitern.

Zur Seite von EGSAL
Blick in den Container, im Zentrum die Rohre und Ventile neben demMethanisierungs-Reaktor. Im Vordergrund Messenden für die Versuchskampagne zum Zweck der EnergiewendeA. Bramsiepe, KIT 2021
Dreiphasen-Methanisierung-Versuchskampagne abgeschlossen

Die in situ Katalysatoraktivierung als wesentliche Prozessverbesserung wurde In der zweiten Dezemberwoche 2021 an der Dreiphasen-Methanisierung (3PM) im Energy Lab 2.0 untersucht. Hierzu wurde eine neuartige Methode entwickelt und getestet, bei welcher der Methanisierungs-Katalysator direkt im Reaktor und im laufenden Betrieb aktiviert wird. Die Versuche hierzu wurden erfolgreich abgeschlossen und liefern wertvolle Daten zur Übertragung der Ergebnisse aus der 100 kW 3PM in den industriellen Maßstab und für deren ökonomische Bewertung.

Mehr über Power-to-Gas
Containeranlage mit geöffneten Türen zeigt rSOC-Zellen in ihrer Forschungsumgebung, dem Containerpark des Energy Lab
rSOC-Inbetriebnahme

Die sogenannte Reversible Solid Oxide Cell (rSOC) wurde nun erfolgreich in Betrieb gesetzt. Das System kann sowohl im Elektrolysemodus (Strom-zu-Wasserstoff) als auch im Brennstoffzellen- bzw. Reformermodus (Wasserstoff- oder Erdgas-zu-Strom) betrieben werden. So kann dieses System aus chemischen Energieträgern elektrischen Strom generieren oder über erneuerbaren Strom grünen Wasserstoff mit sehr hohem Wirkungsgrad erzeugen. Solche Flexibilitätsoptionen sind im Energiesystem der Zukunft elementar und können nun auch im Energy Lab 2.0 untersucht werden.

Zu Power-to-Liquid
In vier Schritten zum Treibstoff - Kreisdiagramm mit den Schritten Direct Air Capture, um CO2 aus der Luft zu filtern, der Ko-Elektrolyse zur Erzeugung von Synthesegas, dem speziellen Fischer-Tropsch-Reaktor, und das Hydrocracking mit der Isomerisierung
Unsere E-Fuels im Avenue-Magazin

"Der Treibstoff, der aus der Luft kommt" so betitelt das Avenue-Magazin von AverEnergy die E-Fuels aus dem Energy Lab 2.0. 
Da ohne synthetische Treibstoffe klimaneutrale Flüge, Schiffsreisen oder andere Schwertransporte nicht denkbar sind, werden E-Fuels als Hoffunung für die Zukunft dargestellt. Professor Dittmeyer erklärt die vier Schritte des Kreislaufs von Kohlendioxid aus der Luft zum fertigen Kraftstoff.

Zum Artikel im Avenue-Magazin
Audiowelle des Beitrags mit Dr. Düpmeier
Campus Report mit Dr. Clemens Düpmeier "Nicht mehr von Hand"

Die Gebäudeinfrastruktur auf dem Gelände des Campus Nord des KIT entspricht mit seiner Gas- und Wärmeversorgung sowie dem elektrischen Netz der Größe einer mittleren Kleinstadt. Hier stehen industrieähnliche Betriebe genauso wie drei Musterhäuser in denen verschiedene Zukunftszenarien unter realistischen Bedingungen getestet werden können.
Dr. Düpmeier beschreibt, wie autonome, künstliche Intelligenz künftig bei der Regelung der immer komplexer werdenden Energieversorgung mit grüner Energie gelingen kann.

Zum Campus-Report
E-Fuel-Tanks und Syntheseanlage für synthetische Kraftstoffe. Davor Professor, der die Energiewende, die Verkehrswende und das Power-to-X-Verfahren erklärt.K. Sobel, ADAC
ADAC zu Besuch: Interview über P2X

Es ist nicht immer möglich, auf Verbrennungsmotoren zu verzichten. Schwertransport, Schiffs- und Flugverkehr können noch nicht auf Elektro umstellen. Daher sind E-Fuels eine saubere Alternative.
Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club hat sich von Prof. Roland Dittmeyer vor Ort zeigen lassen, wie Power-to-X funktioniert. Im Interview erklärt Prof. Dittmeyer das Synthese-Verfahren Schritt für Schritt.

Zum ADAC-Artikel
SEnSSiCC-Halle bei Dämmerung, davor ein Solarcarport für die Energiewende und links das Living Lab Reallabor für die Forschung an intelligenten EnergiesystemenM. Breig, KIT
BMBF fördert die Energiewende weiter

Die intelligente Vernetzung, Steuerung und Optimierung der Strom-, Wärme- und Gasversorgung sind der Schlüssel für ein klimaneutrales Energiesystem. Deshalb fördert das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) das Reallabor für Sektorenkopplung (SEKO) weiter. Die Förderung für das-Energy Lab 2.0 wird um 10 Millionen Euro auf insgesamt 16,5 Millionen Euro aufgestockt, um neue Strategien und Technologien für die Sektorenkopplung transdisziplinär im Technikumsmaßstab zu entwickeln und zu erproben.

Zur Pressemitteilung
Blick auf die SEnSSiCC-Halle, in dem das Energy System Design zusammenläuft.Christian Wetzel
Das SEnSSiCC im Video: Laborführung

Was passiert eigentlich hinter den Mauern des SEnSSiCC-Gebäudes? Was machen die Forschenden für die Energiewende?
In diesem Video sehen Sie, was geforscht wird und wie diese Forschungsthemen miteineinander zusammenhängen.

Zum Video auf YouTube
Prof. Dittmeyer erklärt den Beitrag der E-Fuels zur Energiewende. Er steht vor dem Energy Lab. Einblendung mit seinem Namen.
Energy Lab 2.0 als Best Practice Beispiel für Klimaschutz

In4climateNRW stellt in diesem Video drei innovative Forschungsprojekte zum Thema CO2-Reduktion vor. Ab Minute wird 2:33 das Energy Lab 2.0 als Best Practice Beispiel für Energiewende-Forschung und Klimaschutz vorgestellt. Prof. Dr. Dittmeyer führt durch das Energy Lab 2.0 und stellt die Power-to-X-Anlagen vor, in denen E-Fuels hergestellt werden. Er erläutert den Kreislauf von der CO2-Entnahme aus der Luft bis zur Nutzung des synthetischen Kraftstoffs und somit den Beitrag der Forschung am KIT zur Verkehrswende.

Zum in4-climate-Video auf YouTube
Glasflasche mit durchsichtigem synthetischen Kraftstoff (E-Fuels) steht vor den Rohren der Power-to-X-Anlage. Damit gelingt die Verkehrswende, Energiewende
Das Energy Lab 2.0 im MDR

Corona hat den Verkehr verändert und damit auch kurzzeitig gezeigt, wie der Transport von Personen und Gütern unsere Erde negativ beeinflusst.
In dieser Doku vom Mitteldeutschen Rundfunk werden sowohl die Corona-Auswirkungen auf den Verkehr als auch mögliche Lösungen für das Verkehrsdilemma aufgezeigt. Ein Ansatz für die Verkehrswende können E-Fuels sein, wie sie im Energy Lab hergestellt und optimiert werden. Ab Minute 29:40 ist der Energy Lab-Beitrag zu sehen.

Zur MDR-Doku
Blick von schräg oben auf die erste Ebene der SEnSSiCC-Halle, wo eigentlich die Forschung für die Energiewende stattfindet. Dort stehen jetzt für die KIT-Jahresfeier mehrere Scheinwerfer und Kameras. Die Anlagen wurden mit Lichtbalken hervorgehoben.
Das SEnSSiCC als Bühne und Kulisse

Das Energy Lab 2.0 steht als Forschungsinfrastruktur nicht nur anderen Forschungseinrichtungen und Firmen zur Verfügung, sondern ist dieses Jahr auch die Bühne und Kulisse für die KIT-Jahresfeier. Diese Jahresfeier findet erstmals digital statt. Dafür wurde im SEnSSiCC-Gebäude ein Studio aufgebaut und von dort aus gestreamt. Einblicke in das SEnSSiCC-Gebäude und interessante Beiträge zur Klimaforschung gibt es in der Aufzeichnung der KIT-Jahresfeier 2021.

Zum Jahresfeier-Video auf YouTube
Elektroautos vor Elektrotankstelle und Forscherteam. Für die Mobilitätswende kann der Energieverbrauch mit der App eingetragen und berechnet werden. Technologie für die Energiewende, bei der man die Tageskilometer mit dem Elektrofahrzeug KIT
Elektroautos intelligent laden mit dem Smart Charging Wizard

Beim sogenannten Smart Charging werden Elektrofahrzeuge in das Energiesystem integriert. Sie werden also bei Bedarf geladen oder funktionieren wie ein Batteriespeicher. Wenn sie nicht benutzt werden, können ihre überschüssige Ladung zurück in das Netz speisen.
Je einfacher das Smart Charging für den Elektro-Autofahrer ist, desto flächendeckender kann diese Technologie eingesetzt werden.
Deshalb präsentiert das Energy Lab 2.0 in Kooperation mit der Mercedes-Benz AG eine Web-App, den Smart Charging Wizard, mit der man den Ladevorgang über eine Benutzeroberfläche starten, einstellen und überwachen kann.

Zum Smart Charging Wizard auf GitHub
Mann schaltet in einer Smart Home-Küche die Waschmaschine an. Für die Energiewende ist das Reallabor mit Technik ausgestattet, die den Energieverbrauch genau dokumentiert und optimiert. KIT
Wohnkampagne: Realexperiment im Energy Smart Home Lab

Private Haushalte müssen in ihrem Energieverbrauch flexibel agieren, damit das Potential erneuerbarer Energieträger besser ausgenutzt und die Belastung der Stromnetze reduziert werden kann. Vom 23.11.-7.12.2020 wird in einer Wohnkampagne untersucht, in welcher Art und Weise verschiedene Handlungsaufforderungen und Anreize genutzt werden können, um Bewohner von Privathaushalten zur Flexibilitätserbringung zu bewegen und ihre generelle Akzeptanz und Partizipation bei diesem Thema zu steigern.

Zum Energy Smart Home Lab
Kameramann und Assistenz links filmen Professor Dittmeyer vor einem Synthesekraftstoffbehälter beim Abfüllen von synthetischem, CO2-neutralen Kraftstoff. Im Hintergrund befinden sich viele Behälter mit umweltfreundlichem Kerosin, Benzin und Diesel.C. Wetzel, KIT 2020
Prosieben über das Energy Lab 2.0

Nachdem ein Team von Galileo (Prosieben) einen Tag lang am Energy Lab 2.0 Interviews geführt, gefilmt und Drohnenaufnahmen gemacht hat, wird die Sendung nun ausgestrahlt. Am 29.11.2020 um 19:05 läuft das Themenspecial "Der letzte Tropfen - Wie tickt die Welt, wenn kein Öl mehr fließt?"

Hier geht es zur Sendung
Schriftzug Fahrverbot mit Verbotsschild statt O. Darunter ein durchgestrichenes Auto als Logo des Podcast.Sohmer Media
Das Energy Lab 2.0 im neuen Podcast "Fahrverbot"

Am 18.11.2020 ist die erste Episode des neuen Podcasts "Fahrverbot" mit einem Beitrag von Prof. Dittmeyer online gegangen. Herr Dittmeyer hat die Herstellung von synthetischen Kraftstoffen erläutert.

Hier geht es zum Podcast "Fahrverbot"
Hier finden Sie vergangene News:

Dreharbeiten für ARD und Galileo

In KW 43 kommen Fernsehteams von ARD und der Galileo-Redaktion zum Energy Lab 2.0, um über die Power-to-Liquid-Verfahren zu berichten.
Die Links zu den Sendungen finden Sie in Kürze hier.

Inbetriebnahme der Mikrogsturbine

Gestern, heute und morgen finden die Arbeiten zur Inbetriebnahme des mobilen Gasturbinenprüfstands statt. Hierbei wird zunächst vor allem die Anbindung an den Anlagenverbund getestet. Sobald sich alle Anlagenteile ansteuern lassen, kann die Turbine angeschaltet werden.

Anlieferung der Gasturbine

Am 23. Juli 2020 wurde der mobile Gasturbinenprüfstand von Stuttgart aus an den Campus Nord gebracht und dort aufgestellt.
Nun gilt es die Anlage mit den anderen Gewerken zu verbinden.

Architeturpreis für das SEnSSiCC-Gebäude

Das SEnSSiCC-Gebäude, also das Herzstück des Energy Labs wo alle Informationen zusammenlaufen, hat es nicht nur in sich. Auch äußerlich lässt es sich sehen, findet die Architekturkammer Baden-Württemberg und zeichnet es aus.
Zur Begründung der Architektenkammer

Feierliche Inbetriebnahme der Power-to-Liquid-

Anlage des Kopernikus-Projektes "P2X"

Am 6. November 2019 wurde die Power-to-Liquid
Anlage in Anwesenheit von den Projektpartnern, Vertretern
des DLR und der Presse in Betrieb genommen. Neben 
Vorträgen gab es auch eine Besichtigung des P2X-Containers.

Inbetriebnahme der Dreiphasen-Methanisierung 

Am 12.06.2019 wurde die Dreiphasen-Methanisierung des Energy Lab 2.0 erfolgreich von einem Team aus KIT EBI ceb Mitarbeitern in Betrieb genommen. Es handelt sich dabei um die weltweit erste Anlage ihrer Art.

Hier geht es zum Artikel.

Energiewendetag 2019

Das EBI hat die Methanisierung als Schlüsselkomponente der Energiewende vorgestellt.

Lesen Sie hier mehr.

Energiewendetag 2018 - Das Energy Lab 2.0 stellt sich vor

Das Energy Lab 2.0 präsentierte sich am 15.9.2018 im Rahmen der Energiewendetage in Baden-Württemberg auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Link

Energy Lab 2.0 auf der ACHEMA 2018

Das Energy Lab 2.0 präsentierte sich vom 11.6.-15.6.2018 in Frankfurt auf der ACHEMA 2018.

Energy Lab 2.0 auf der INTERSOLARDas Energy Lab 2.0 präsentiert sich vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 in München auf der INTERSOLAR EUROPE im Rahmen der Sonderschau SMART RENEWABLE ENERGY.
Energy Lab 2.0 auf der HANNOVER MESSE 2017
Das Energy Lab 2.0 präsentiert sich von 24. bis 28. April 2017 auf der HANNOVER MESSE (Halle 27 Stand H51).
Energy Lab 2.0 im LookKIT
Im LookKIT 01/16 befindet sich ein Artikel über Energy Lab 2.0 (PDF / 12,6 MB)